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Auch wenn es sich in der Regel um keine gefährliche Erkrankung handelt, sind Warzen dennoch ein lästiges und besonders im Sommer nicht selten auch ein kosmetisches Problem. Althergebrachte Behandlungsmethoden wie das »Besprechen« von Warzen oder die Methode, eine Schnecke bei Vollmond über die Warze kriechen zu lassen, bringen hier sicher keinen dauerhaften Erfolg. Inzwischen gibt es eine Reihe von fortschrittlicheren Möglichkeiten, Warzen zu behandeln. 
Diese Leistungen werden nicht von gesetzlichen Krankenkassen erstattet!
Auch wenn es sich in der Regel um keine gefährliche Erkrankung handelt, sind Warzen dennoch ein lästiges und besonders im Sommer nicht selten auch ein kosmetisches Problem.
Althergebrachte Behandlungsmethoden wie das
»Besprechen« von Warzen oder die Methode, eine Schnecke bei Vollmond über die Warze kriechen zu lassen, bringen hier sicher keinen dauerhaften Erfolg. Inzwischen gibt es eine Reihe von fortschrittlicheren Möglichkeiten, Warzen zu behandeln. 

Warzen – egal welcher Art – sind meist nur schwer loszuwerden. Es gibt eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten, sei es durch Vereisung, Laserlicht oder durch Entfernung mit dem Skalpell. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sie zu verätzen oder mit virusschädigenden Tinkturen zu behandeln. Alternative Heilmethoden greifen u.a. auf Thujatinktur, Akupunktur oder Hypnose zurück. Viele Warzentherapien beruhen dabei eher auf anekdotischen Heilerfolgen als auf sorgfältig geführten klinischen Studien.

Die Erfolge in der Warzenbehandlung sind trotz der Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten unbefriedigend. Hohe und zuverlässige Heilungsraten werden nur sehr schwer erreicht. Mitunter tauchen die Warzen nach kurzer Zeit wieder auf.

Andere Therapieansätze haben deutliche Neben- oder Nachwirkungen oder sind schmerzhaft bis traumatisierend (insbesondere bei Kindern). Darüber hinaus sind sie im Blick auf das kosmetische Ergebnis oftmals nicht akzeptabel und hinterlassen z.B. große Narben.

An der Universitätsklinik Jena haben Hautärzte nun eine schmerzfreie und wirksame Warzentherapie mit wassergefiltertem Infrarot-A-Licht (wIRA®) entwickelt. Diese Therapie ist einfach und nebenwirkungsfrei! In der Studie der Universitätsklinik Jena wurde an den Händen schon nach der dritten wIRA®-Behandlung eine deutliche Besserung der behandelten Warzen beobachtet.
Die Häufigkeit der Behandlung (ca.10 mal) richtet sich nach der Größe und Tiefenausdehnung der Warzen.

Sollten Sie Fragen zur wIRA®-Methode haben oder an einer Behandlung interessiert sein, sprechen Sie uns einfach an!